Standard-Karten
Bei den meisten Krypto-Karten werden deine Coins beim Bezahlen automatisch verkauft.
- Zahlung = Verkauf
- Kann steuerpflichtig sein
- Einfach zu verstehen
Bezahlen mit Krypto – aber was passiert dabei wirklich? Der Vergleich für Einsteiger:innen, mit klarem Fokus auf den entscheidenden Unterschied: Verkauf vs. Beleihung.
Bei den meisten Krypto-Karten werden deine Coins beim Bezahlen automatisch verkauft.
Einige Anbieter wie Nexo nutzen deine Kryptowährungen als Sicherheit für einen Kredit.
Klassische Karten mit automatischem Verkauf beim Bezahlen.
Nexo: Beleihung deiner Coins statt Verkauf.
| Anbieter | Modell | Gebühren | Cashback | Besonderheit | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|---|
| Nexo Card | Beleihung | Keine Jahresgebühr | Bis 2 % in Krypto | Kein direkter Verkauf | Wer Coins behalten will |
| Bybit Card | Verkauf | Keine Jahresgebühr | Bis 2 % Rückvergütung | Coins werden beim Bezahlen verkauft | Aktive Trader |
| Crypto.com Visa | Verkauf | Je nach Kartenstufe | Bis 5 % (Staking nötig) | Stufenmodell mit CRO-Staking | Vielnutzer:innen mit CRO |
| Bitpanda Card | Verkauf | Keine Jahresgebühr | Bis 2 % in BEST | Direkt aus Bitpanda-Bestand | Bitpanda-Kunden |
| Coinbase Card | Verkauf | Keine Jahresgebühr | 1 % in Krypto | Verkauf aus Coinbase-Guthaben | Coinbase-Nutzer |
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Bei klassischen Krypto-Karten gilt jede Zahlung als Verkauf und kann steuerpflichtig sein (KESt 27,5 %). Bei Beleihungsmodellen erfolgt kein direkter Verkauf – die steuerliche Behandlung kann jedoch komplex sein. Im Zweifel mit einer Steuerberatung klären.
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